# Nett bleiben oder klar sein? URL: https://monikamergele.de/insights/nett-bleiben-oder-klar-sein/ Datum: 2. Juli 2026 Zusammenfassung: Erfahre, wie du als Führungskraft zwischen 'nett sein' und 'klare Ansagen' pendelst, ohne dich entscheiden zu müssen. Tipps und Einblicke in meiner Masterclass. Nett bleiben oder klar sein? Ich habe lange gedacht, ich muss mich entscheiden. Entweder ich bin die Chefin, die Entscheidungen trifft, unbequeme Wahrheiten ausspricht und Gehälter verhandelt. Oder ich bin die Person, die wirklich zuhört, die nahbar ist und die ein gutes Miteinander lebt. Beides gleichzeitig? Das hat sich für mich am Anfang unmöglich angefühlt. Was ich gelernt habe: Es ist kein Entweder-oder. Es ist ein Pendel. Und Führung bedeutet, lernen damit umzugehen. Darüber spreche ich in meiner Masterclass „Plötzlich Chefin. Niemand hat mich gewarnt" der Ausschnitt hier ist ein kleiner Einblick davon. Das komplette Replay kannst du dir gerade kostenlos sichern 👉 Link in den Kommentaren Kennst du dieses Pendeln auch? --- # Ich saß in einem Mitarbeitergespräch und dachte: „Die mag mich gerade nicht mehr." 🥴 URL: https://monikamergele.de/insights/mitarbeitergespraech-empathie-entscheidungen/ Datum: 24. Juni 2026 Zusammenfassung: Entdecke, wie Führungskräfte zwischen Empathie und klaren Entscheidungen balancieren. Verpasse nicht die Masterclass über effektives Führungsverhalten. Ich saß in einem Mitarbeitergespräch und dachte: „Die mag mich gerade nicht mehr." 🥴 Und trotzdem wusste ich: Ich hatte gerade das Richtige getan. Das beschreibt dieses Dilemma, das mich als Führungskraft jahrelang begleitet hat. Mir war ein gutes Miteinander immer sehr wichtig. Ich wollte nahbar sein, verständnisvoll, menschlich. Ich wollte, dass mein Team weiß: Mit mir kann man reden. Und gleichzeitig musste ich Entscheidungen treffen, die wehtaten. Mit Menschen zum Beispiel Entwicklungsgespräche führen und dann klar sagen: „Die aktuelle Leistung passt nicht" Ich wollte gemocht werden und ich musste klar sein. Beides gleichzeitig. Was ich heute weiß: Führungskräfte pendeln ständig zwischen diesen zwei Polen. Nähe und Distanz. Verständnis und Konsequenz. Mensch sein und Entscheidungen treffen, die sich nicht gut anfühlen. Das ist Teil des Jobs. Was fehlt, ist nicht mehr Empathie oder mehr Durchsetzungsvermögen. Sondern ein innerer Kompass, der dir sagt: Wann darf ich welchen Pol verkörpern? Und die Sicherheit, dass du nach einer schwierigen Entscheidung noch du selbst bist. Genau darüber spreche ich in meiner Masterclass „Plötzlich Chefin. Niemand hat mich gewarnt." Die Aufzeichnung kannst du dir jetzt sichern solange sie noch verfügbar ist. ▶️ Den Link findest du in den Kommentaren. Und zu dir: Kennst du diesen Moment, wo du weißt, dass du das Richtige getan hast und es sich trotzdem nicht gut anfühlt? --- # Heute um 12 Uhr. Und wenn du gerade zögerst, lies das erst. URL: https://monikamergele.de/insights/heute-um-12-uhr-leadership/ Datum: 15. Juni 2026 Zusammenfassung: Erfahre, wie neue Führungskräfte erfolgreich werden können. Tipps und Strategien, um schwierige Gespräche zu meistern und Klarheit zu zeigen. Heute um 12 Uhr. Und wenn du gerade zögerst, lies das erst. Stell dir vor: Es ist Montagmorgen, 9:03 Uhr. Du sitzt im ersten Meeting, das du jetzt offiziell als Führungskraft moderierst. Dieselben Gesichter wie immer, aber jetzt schauen sie dich irgendwie anders an. Und du denkst: „Hat eigentlich irgend jemand gesehen, dass ich keine Ahnung habe?" Ich kenne dieses Gefühl gut. Nicht aus Büchern sondern weil ich es selbst erlebt habe. Ich war Führungskraft, bevor ich wirklich wusste, wie das geht. Meetings zu dicht getaktet, um sie vorzubereiten. Gespräche, die ich führen musste, aber nicht wollte. Mitarbeiter, bei denen ich monatelang um den heißen Brei herumgeredet habe bis ich es endlich geschafft habe klar und direkt zu sagen was Sache ist. Erst dann hat es bei dem Mitarbeiter klick gemacht. Nicht nach sanften Hinweisen. Das war eine meiner wichtigsten Führungslektionen. Und ich war nicht allein damit. Eine Studie der Harvard Business School zeigt: Bis zu 60 % der neuen Führungskräfte scheitern in den ersten 18 Monaten und zwar nicht wegen mangelnder Fachkompetenz, sondern weil sie nie gelernt haben, wie Führung wirklich funktioniert. Niemand hat sie gewarnt. Niemand hat sie begleitet. Sie wurden befördert und dann allein gelassen. Was ich damals gebraucht hätte? Nicht noch ein Buch über Leadership. Sondern jemanden, der mir sagt: → Wie ich schwierige Gespräche führe, ohne mich selbst zu verbiegen → Wie ich Klarheit zeige, ohne kalt zu wirken → Wie ich aufhöre, zu schwanken zwischen „Bin ich zu nett?" und „Bin ich zu hart?" Das sind Werkzeuge. Und Werkzeuge kann man lernen. Genau das gebe ich heute in meiner kostenlosen Masterclass weiter. In 60 Minuten. Wenn du seit weniger als 24 Monaten führst und das Gefühl kennst, dass du irgendwie funktionierst, aber innerlich noch suchst: Heute ist ein guter Tag, damit anzufangen. 🔗 Hier noch schnell anmelden: https://lnkd.in/dH-xygUP Und jetzt an dich: Was war dein erstes echtes Aha-Moment als Führungskraft? Ich bin neugierig 😊 schreib es gerne in die Kommentare. --- # Sie kam nach drei Jahren auf mich zu. Mitten in einem Workshop, den ich moderierte. „Monika. Ich muss dir danken." URL: https://monikamergele.de/insights/sie-kam-workshop-moderierte/ Datum: 8. Juni 2026 Zusammenfassung: Entdecken Sie, wie klare Führung und Vertrauen in Ihre Entscheidungen Ihre Karriere verändern können. Lernen Sie direkt aus realen Erfahrungen. Sie kam nach drei Jahren auf mich zu. Mitten in einem Workshop, den ich moderierte. „Monika. Ich muss dir danken." Ich kannte sie. Ich hatte sie damals nicht eingestellt. Vor drei Jahren hatte ich ein Vorstellungsgespräch mit ihr geführt. Nach 20 Minuten habe ich es abgebrochen. Nicht weil sie schlecht war. Sondern weil ich gespürt habe: Sie weiß selbst nicht, was sie hier will. Ich habe ihr das gesagt. Direkt. Klar. Ohne Weichzeichner. „Ich glaube, du bist gerade nicht sicher, was der nächste Schritt für dich ist. Und das ist okay. Aber ich kann dir diese Stelle deswegen heute nicht anbieten." Sie war sichtlich überrascht. Ich auch, ehrlich gesagt über meine eigene Klarheit in diesem Moment. Und jetzt stand sie vor mir und sagte: „Das war ein Wendepunkt für mich. Dieses Gespräch hat mir gezeigt, dass ich nicht klar war und das hat mich dazu gebracht, es zu werden." Ich habe in meinen Jahren als Führungskraft hunderte Vorstellungsgespräche geführt. Wirklich hunderte. Und ich war nicht immer so klar. Ich habe auch Fehler gemacht, die kleiner wirkten und länger nachwirkten. Bei einer Einstellung habe ich das Wunschgehalt meiner neuen Mitarbeiterin heruntergehandelt. Ich war stolz darauf. Knapp 200 Euro im Monat. Sie hat mir Jahre später erzählt, was das mit ihr gemacht hat. Ich werde das nicht vergessen. Ich dachte, ich treffe eine sachliche Entscheidung, für sie war es ein persönlicher Moment. Das ist der Unterschied zwischen Führung denken und Führung leben. Was mir damals gefehlt hat? Die Fähigkeit, meinem Bauchgefühl zu vertrauen und es trotzdem klar auszusprechen. Ohne die Angst, unbequem zu sein. Führung heißt nicht, immer die richtige Entscheidung zu treffen. Führung heißt, mit deinen Entscheidungen präsent zu bleiben. Das lernt man nicht im Zertifikatskurs. Das lernt man, wenn jemand drei Jahre später zurückkommt und sagt: „Das hat mein Leben verändert." Wenn du gerade in deinen ersten 12 bis 24 Monaten als Führungskraft steckst und das Gefühl kennst: „Ich entscheide, aber ich stehe nicht wirklich hinter meinen Entscheidungen" dann ist das kein Charakterfehler sondern deine Lernkurve. Ich arbeite mit neuen Führungskräften genau daran: → Wie du lernst, deiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen → Wie du unbequeme Dinge aussprichst und dabei Vertrauen aufbaust, statt es zu zerstören Nimm Kontakt mit mir auf und lass uns herausfinden wie ich dir weiterhelfen kann. Welche Entscheidung als Führungskraft hat dich am meisten verändert und warum? --- # Letzte Woche im Coaching sagte meine Klientin einen Satz, den ich selbst so gut kenne: „Ich weiß eigentlich nicht, was m… URL: https://monikamergele.de/insights/rollenklarheit-fuer-neue-fuehrungskraefte/ Datum: 1. Juni 2026 Zusammenfassung: Erfahre, wie neue Führungskräfte Rollenklarheit entwickeln können, um Unsicherheit zu vermeiden und effektiver zu führen. Tipps für klare Erwartungen. Letzte Woche im Coaching sagte meine Klientin einen Satz, den ich selbst so gut kenne: „Ich weiß eigentlich nicht, was mein Chef von mir erwartet. Aber fragen kann ich ihn auch kaum, er hat ja nie Zeit." Genau das ist der Moment, in dem viele neue Führungskräfte innerlich anfangen zu zweifeln: Leise und schleichend. → „Mache ich das richtig?" → „Bin ich zu unsicher oder erwarte ich zu viel?" → „Vielleicht liegt es einfach an mir." Was ich in meiner eigenen Führungszeit gelernt habe und was ich heute immer wieder im Coaching sehe: Das Problem ist selten die fehlende Kompetenz. Das Problem ist die fehlende Rollenklarheit. Und die entsteht fast nie von selbst. Drei Dinge, die in dieser Situation häufig falsch laufen: 1. Auf das große Gespräch warten. Das Gespräch, in dem der Vorgesetzte sich endlich Zeit nimmt und alles erklärt. Es kommt meistens nicht. Und je länger man wartet, desto tiefer wächst die Unsicherheit. 2. Sich selbst die Erwartungen ausdenken. Weil niemand sie ausspricht, füllt man die Lücke selbst. Oft mit dem strengsten möglichen Maßstab. Und scheitert daran. 3. Rollenklarheit mit Harmonie verwechseln. Viele neue Führungskräfte hoffen, dass sich alles irgendwie einspielt. Aber Klarheit entsteht nicht durch Abwarten sie entsteht durch aktives Gestalten. Was wirklich hilft? Nicht auf das perfekte Gespräch warten sondern das Gespräch selbst suchen und strukturieren. Mit konkreten Fragen. Mit einem klaren Ziel für den Termin und mit dem Mut, auch bei einem viel beschäftigten Vorgesetzten Klarheit einzufordern: respektvoll, aber bestimmt. Ich habe in meiner Zeit als Führungskraft hunderte Meetings geführt, die so eng getaktet waren, dass keine Minute für Vorbereitung blieb. Was mich gerettet hat: Ein ausformuliertes Ziel für jeden Termin. Aber die haben innerhalb von Sekunden Orientierung geschaffen. Für mich und für alle anderen. Genau so funktioniert das auch im Gespräch nach oben. Wenn du gerade in deinen ersten 12 Monaten als Führungskraft steckst und das Gefühl kennst, irgendwie allein damit zu sein dann habe ich etwas für dich. In meiner Masterclass „Plötzlich Chefin" zeige ich dir, wie du dir Rollenklarheit verschaffst, auch wenn dein Umfeld sie dir nicht einfach liefert. https://lnkd.in/dTjuKWP8 --- # Mein erster Montag als Führungskraft. URL: https://monikamergele.de/insights/erster-montag-als-fuehrungskraft/ Datum: 20. Mai 2026 Zusammenfassung: Erleben Sie den stillen Schock als neue Führungskraft? Entdecken Sie, wie Sie die ersten 12 Monate meistern und Fehler vermeiden. Masterclass hilft. Mein erster Montag als Führungskraft. Alle schauen mich an. Ich bin jetzt die Person, die Antworten haben sollte. In mir: „Hoffentlich sieht keiner, wie laut es in mir gerade ist." Du hast die Beförderung bekommen, das war schön. Für ungefähr 72 Stunden. Dann kam etwas, das niemand erklärt. Nicht der Chef. Nicht HR. Nicht das Handbuch. Dieses Gefühl hat einen Namen. Ich nenne es den stillen Schock. Nicht Panik. Nicht Versagen. Einfach: niemand hat dir gesagt, wie sich das wirklich anfühlt. Und weil du das niemandem sagen kannst: nicht dem Team (die schauen jetzt zu dir auf) nicht dem Chef (der hat dich befördert) nicht den Freunden (die verstehen es nicht wirklich) funktionierst du. Nach außen. Ich habe in meiner ersten Führungszeit 3 Fehler immer wieder gemacht. Ich habe Dinge laufen lassen, weil ich weiter gemocht werden wollte. → Das Team hat die Unklarheit gespürt. Ich habe Aufgaben selbst gemacht, weil Delegieren zu lang dauerte. → Ich war erschöpft. Ich habe gewartet, bis ich mich sicher fühle. → Dieses Sicherheitsgefühl kam nie vor der Handlung. Es kam nur durch sie. Was mir damals wirklich gefehlt hat: Keine neue Theorie. Kein weiteres Buch. Sondern ganz konkrete Muster für genau diese Momente. Und einen Raum, in dem ich das offen sagen kann. Seit 4 Jahren begleite ich neue Führungskräfte durch diese Phase. Ich habe gesehen: Fast alle kennen den stillen Schock. Und fast alle glauben, dass nur sie dieses Problem haben. Das stimmt nicht. Wenn du gerade in deinen ersten 12 Monaten steckst und der Sonntag sich manchmal seltsam schwer anfühlt, weil morgen wieder Montag ist dann ist die Masterclass „Plötzlich Chefin" für dich. 2 Tage. Live auf Zoom. Echte Fälle. Kein Lehrbuch. Schreib mir einfach SCHOCK in die DMs oder als Kommentar und du bekommst alle Infos zur Masterclass. Und die Gewissheit: Du bist damit nicht allein. --- # Ich wusste nach wenigen Tagen: Das passt nicht. Ich habe 5 Jahre gewartet. URL: https://monikamergele.de/insights/fuhrungskraft-fehler-unsicherheit/ Datum: 20. Mai 2026 Zusammenfassung: Entdecke die Fehler, die Führungskräfte durch Unsicherheit machen, und lerne, wie du Vertrauen in deine Wahrnehmung entwickelst und schneller Klarheit gewinnst. Ich wusste nach wenigen Tagen: Das passt nicht. Ich habe 5 Jahre gewartet. Das war einer meiner größten Fehler als Führungskraft. Neueinstellung, gutes Gespräch, gutes Gefühl. Und dann: Nach wenigen Tagen war klar. Das passt nicht. Ich habe es sogar in mein Tagebuch geschrieben. „Er hat das Arbeiten nicht erfunden.“ Und trotzdem habe ich nichts gemacht. Warum? Weil ich gehofft habe, dass es sich entwickelt. Weil ich fair sein wollte. Weil ich mir nicht sicher war. 5 Jahre später hat er gekündigt. Das ganze Führungsteam war erleichtert. Und ich wusste: Ich habe viel zu lange nicht hingeschaut. Das ist die Fachmann-Falle in Kombination mit Unsicherheit. Du zweifelst an deiner Wahrnehmung. Du wartest. Du erklärst dir die Situation schön. Und verlierst Zeit. Energie. Klarheit. Führung heißt auch: Deinem eigenen Blick zu vertrauen: Früher, klarer, konsequenter. In den ersten Monaten als Führungskraft fehlt genau das oft. Nicht, weil du es nicht kannst. Sondern weil es dir niemand beigebracht hat. In meiner Masterclass zeige ich dir: welche Signale du ernst nehmen solltest warum du ihnen oft nicht vertraust und wie du schneller in Klarheit kommst „Plötzlich Chefin. Niemand hat mich gewarnt.“ 👉 Melde dich kostenlos an. Link in den Kommentaren. --- # Montag, 7:34 Uhr. URL: https://monikamergele.de/insights/unsichtbarkeits-falle-fuehrungskraefte/ Datum: 12. Mai 2026 Zusammenfassung: Erfahre, wie du die Unsichtbarkeits-Falle als Führungskraft vermeidest. Lerne durch klare Schritte, Sicherheit in schwierigen Gesprächen zu gewinnen. Montag, 7:34 Uhr. Du weißt, dass heute ein Gespräch ansteht. Das du seit 3 Wochen vor dir herschiebst. Einfach dieses leise: → „Erst wenn ich sicherer bin." → „Erst wenn ich mehr Erfahrung habe." → „Erst wenn ich weiß, wie ich das sage." Und noch ein Montag vergeht. Ich nenne das die Unsichtbarkeits-Falle. Sie ist die gefährlichste der 3 Fallen, in die neue Führungskräfte tappen. Weil sie sich vernünftig anfühlt. Hier ist, was ich damals noch nicht wusste: Das Sicherheitsgefühl kommt nicht vor der Handlung. Es kommt nur durch sie. Ich hatte einen Mitarbeiter, mit dem ich über Monate Gespräche geführt habe. Immer wieder. Dieselben Themen. Dieselbe Hoffnung. Die Leistung stimmte nicht. Ich habe gewartet. Ich habe sanft formuliert. Ich habe gehofft, dass es sich irgendwie von selbst löst. Erst als ich klar und direkt ausgesprochen habe, was wirklich war (früher als ich mich getraut hätte) ist Bewegung reingekommen. Was mir fehlte, war kein Mut. Sondern ein konkretes Muster für genau diesen Moment. 3 Schritte. Für jedes schwierige Gespräch. Beobachtung statt Urteil. Wirkung statt Vorwurf. Erwartung statt Hoffnung. In der Masterclass „Plötzlich Chefin" zeige ich genau dieses Muster. An einem echten Fall. Live gecoacht. Damit du nicht nur weißt, wie es klingt sondern wie es sich anfühlt, wenn es funktioniert. 2 Tage. Zoom. Wenn du heute weißt, dass ein Gespräch ansteht und du es schon seit Wochen vor dir herschiebst dann ist das kein Zufall, dass du das gerade liest. Schreib mir GESPRÄCH in die DMs und ich schicke dir alle Infos zur Masterclass. --- # Führung habe ich nie aus dem Lehrbuch gelernt URL: https://monikamergele.de/insights/fuehrung-lernen-praxis/ Datum: 2. Mai 2026 Zusammenfassung: Entdecke, wie echte Führung durch Praxis, Ehrenamt und alltägliche Erfahrungen entwickelt wird, anstatt aus Lehrbüchern. Starte dein Führungsgespräch. Führung habe ich nie aus dem Lehrbuch gelernt Ich habe sie im Ehrenamt gelernt. Im Alltag. In Konflikten. In Momenten, in denen niemand wusste, was richtig ist. Einen großen Verband zu leiten, während andere studiert haben, hat mir früh gezeigt, dass Führung immer mit Beziehung zu tun hat. Und mit innerer Haltung. Diese Erfahrungen trage ich bis heute in meine Arbeit. Auch in agilen Kontexten. Auch in Unternehmen. Wenn du Führung nicht theoretisch, sondern echt entwickeln willst, melde dich gern für ein Erstgespräch. 📧 --- # Ich erinnere mich an mein erstes Jahr als Scrum Master. URL: https://monikamergele.de/insights/erstes-jahr-scrum-master-erfahrungen/ Datum: 20. April 2026 Zusammenfassung: Erfahre, warum das Verständnis der Menschen, nicht der Technik, entscheidend für Scrum Master ist. Wertvolle Einblicke aus dem ersten Jahr als Scrum Master. Ich erinnere mich an mein erstes Jahr als Scrum Master. Daily. Technische Diskussion. Kubernetes. CI/CD. Legacy-Systeme. Ich verstand: Bahnhof. Und heute? Höre ich etwas Neues in den Gesprächen mit Agile Coaches: "Die reden jetzt über KI-Integration im Sprint." "Mein PO will Velocity mit KI verdoppeln. Ich weiß nicht mal wo anfangen." "Bin ich noch relevant oder überholen mich die Entwickler einfach?" Das Hochstapler-Gefühl ist zurück. Aber diesmal nicht nur bei den Neuen. Sondern bei fast allen. Und ich sage dir etwas, das ich mir damals gewünscht hätte: Deine Aufgabe war nie, die Technologie zu verstehen. Deine Aufgabe war immer, die Menschen zu verstehen. Wann läuft das Team in Kreisen? Wann ist jemand frustriert, sagt es aber nicht? Wann braucht das Team Raum und wann braucht es einen Impuls? Das sind keine KI-Skills. Das sind Interventions-Skills. Und die werden in einer Welt, in der alles schneller und unübersichtlicher wird, nicht weniger wichtig. Sondern mehr. Der Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Scrum Master? Nicht das Tool-Wissen. Die Fähigkeit, in Unsicherheit ruhig zu bleiben und das Team zu halten. Das wirst du nicht los. Das ist dein Wert. 👇 Was ist dein größtes Thema gerade als Agile Coach oder Scrum Master? Ich lese jeden Kommentar. --- # Ich bin nicht in Führung gegangen, weil ich Macht wollte URL: https://monikamergele.de/insights/nicht-in-fuehrung-fuer-macht/ Datum: 5. April 2026 Zusammenfassung: Erfahren Sie, warum Führung nicht immer um Macht geht, sondern um die Schaffung von Räumen, die zum Denken und Sprechen ermutigen. Mehr entdecken. Ich bin nicht in Führung gegangen, weil ich Macht wollte Ich bin in Führung gegangen, weil ich Räume gestalten wollte. Räume, in denen Menschen sich trauen zu denken. Zu sprechen. Zu zweifeln. In der Agentur war ich früh fachliche Führung. Wir haben Kampagnen gebaut, unter Druck, mit Tempo, mit vielen Meinungen. Damals habe ich zum ersten Mal gespürt, wie viel Unterschied es macht, ob jemand Klarheit reinbringt oder noch mehr Chaos. Ich wollte nie die Lauteste sein. Aber ich wollte, dass Arbeit sich gut anfühlt. Auch wenn sie anspruchsvoll ist. 💬 Wenn du gerade merkst, dass du Führung übernimmst, ohne es wirklich gelernt zu haben, dann melde dich gern für ein Erstgespräch. 📧 --- # Ich saß neulich in einem Coaching-Gespräch. URL: https://monikamergele.de/insights/fuhrung-in-ungewissheit/ Datum: 26. März 2026 Zusammenfassung: Erfahren Sie, wie moderne Führung in Zeiten der Ungewissheit funktioniert. Ehrlichkeit, Präsenz und Klarheit sind entscheidend für den Umgang mit KI. Ich saß neulich in einem Coaching-Gespräch. Die Führungskraft mir gegenüber (erfahren, respektiert, seit 8 Jahren in ihrer Rolle) sagte: "Meine Mitarbeitenden fragen mich, was KI für ihre Jobs bedeutet." "Und ich habe keine Antwort. Weil ich es selbst nicht weiß." Das ist der neue Normalzustand. Früher war Führung: Ich weiß, wo es lang geht. Folgt mir. Heute ist Führung: Ich weiß es auch nicht genau. Aber ich bin trotzdem für euch da. Das ist ein fundamentaler Unterschied. Und er überfordert gerade sehr viele Menschen in Führungspositionen. Weil niemand sie darauf vorbereitet hat. Kein Seminar. Kein MBA. Keine Zertifizierung. Was Mitarbeitende in dieser Zeit wirklich brauchen, ist nicht: → Fake-Optimismus ("Wird alles gut!") → Ausweichen ("Das klären wir noch.") → Schweigen (das Schlimmste von allem) Was sie brauchen ist: → Ehrlichkeit über das, was du weißt und was du nicht weißt → Präsenz, auch wenn du keine Antworten hast → Klarheit über Werte und Richtung, auch wenn der Weg noch nicht klar ist Führen in Ungewissheit ist eine Kompetenz. Sie lässt sich lernen. Aber sie erfordert, dass du zuerst dir selbst gegenüber ehrlich bist. Wie gehst du gerade damit um, wenn dein Team Antworten erwartet, die du nicht hast? 👇 Speicher diesen Beitrag und schreib mir, was dir gerade die meisten Fragen macht. --- # Meine Vision von Arbeit ist leise und kraftvoll zugleich URL: https://monikamergele.de/insights/leise-kraftvolle-arbeit-vision/ Datum: 19. März 2026 Zusammenfassung: Entdecken Sie eine leise und kraftvolle Vision von Arbeit, die sinnhaft, menschlich und für agile Organisationen geeignet ist. Lernen Sie mit mir. Meine Vision von Arbeit ist leise und kraftvoll zugleich Ich glaube daran, dass Arbeit sich gut anfühlen darf. Nicht immer leicht. Aber sinnhaft. Klar. Menschlich. Auch in agilen Organisationen. Gerade dort. Ich begleite Lernprozesse, die Zeit brauchen. Weil echte Veränderung nicht über Nacht passiert. Und weil Kontrolle nicht aus Bosheit entsteht, sondern aus Unsicherheit. Meine Arbeit beginnt dort, wo Menschen ehrlich hinschauen. Auf sich. Auf ihre Rolle. Auf ihr System. 📌 Wenn dich diese Perspektive anspricht, dann bleib hier und folg mir. Und sag mir gern: Was wünschst du dir von guter Führung? --- # Ich schreibe hier regelmäßig über Führung, Agilität und das, was zwischen Theorie und echter Teamdynamik passiert. URL: https://monikamergele.de/insights/fuehrung-agilitaet-teamdynamik/ Datum: 12. März 2026 Zusammenfassung: Erfahren Sie mehr über Führung, Agilität und reale Teamdynamik. Tipps von Monika Mergele, Expertin in IT, Design und Coaching, für nachhaltiges Wachstum. Ich schreibe hier regelmäßig über Führung, Agilität und das, was zwischen Theorie und echter Teamdynamik passiert. Und weil sich hier in letzter Zeit einiges getan hat, über 2.000 von euch lesen mittlerweile mit, wird es Zeit für eine kurze Vorstellung. Ich bin Monika Mergele. Systemischer Coach. Scrum Master. Designerin. Yoga- & Meditationslehrerin. Seit über 10 Jahren arbeite ich in IT & Design, zuerst als disziplinarische Führungskraft, heute als Coach und Begleiterin für Menschen, die in ihrer Rolle wachsen wollen. Was ich konkret tue: Ich begleite frische Führungskräfte, die gestern noch Kollegin waren und heute nicht wissen, wie sie Autorität und Nähe gleichzeitig halten sollen. Ich arbeite mit Scrum Mastern & Agile Coaches, die das Zertifikat haben aber im echten Team-Alltag noch schwanken zwischen "zu viel" und "zu wenig". Und ich coache erfahrene Führungspersönlichkeiten, die merken: Es läuft. Aber es kostet zu viel Kraft. Und irgendwo ist das ursprüngliche Warum verloren gegangen. Ich habe Teams von 30 auf 70 Mitarbeitende skaliert, LeSS-Transformationen mit 130 Entwicklern begleitet und Communities of Practice aufgebaut und ich weiß, wie viel in Veränderungsprozessen zwischen den offiziellen Meetings passiert. Ich bin in Freiburg verwurzelt, arbeite aber remote mit Menschen aus dem gesamten DACH-Raum. Jetzt interessiert mich: Wie lange folgst du mir schon und was hat dich ursprünglich hierher geführt? Schreib's mir gerne in die Kommentare. Ich lese jeden einzelnen. 💜 --- # Ich war Anfang 30 und habe Menschen geführt, die deutlich älter waren als ich URL: https://monikamergele.de/insights/ich-fuehrte-aeltere-menschen/ Datum: 5. März 2026 Zusammenfassung: Entdecken Sie, wie ich Anfang 30 Menschen führte, die älter waren, und erkannte, dass Führung mehr Verantwortung als Wissen erfordert. Ich war Anfang 30 und habe Menschen geführt, die deutlich älter waren als ich Das war eine meiner größten Herausforderungen. Nicht fachlich. Sondern innerlich. Ich dachte lange, ich müsste mehr wissen. Mehr erklären. Mehr beweisen. Irgendwann habe ich verstanden, dass genau das nicht meine Aufgabe ist. Meine Aufgabe war es, Orientierung zu geben. Und Räume zu halten, in denen andere ihre Erfahrung einbringen können. Diese Erkenntnis hat mich ruhiger gemacht. Und ehrlicher. Führung bedeutet nicht, alles zu können. Sondern Verantwortung zu übernehmen. 💬 Was war deine größte innere Hürde in deiner Führungsrolle? 📌 Wenn du solche Fragen kennst, folg mir hier. --- # Ich habe Führung gelernt, lange bevor ich dafür bezahlt wurde URL: https://monikamergele.de/insights/fuehrung-ohne-bezahlung-lernen/ Datum: 28. Februar 2026 Zusammenfassung: Entdecken Sie, wie ich Führung ohne formale Titel oder Ausbildung erlernte und warum Haltung und Beziehung entscheidend sind. Agiles Management verstanden. Ich habe Führung gelernt, lange bevor ich dafür bezahlt wurde Meine erste echte Führungserfahrung hatte ich im Ehrenamt. Einen Kinder- und Jugendverband mit rund 10.000 Menschen leiten, mitten im Studium. Ich und meine Führungskolleg:innen hatten keinen Titel, keine Ausbildung, keinen Plan. Aber Verantwortung. Und Menschen, die Lust hatten was zu reißen. Diese Zeit hat mich tief geprägt. Weil ich dort gelernt habe, dass Führung nichts mit Hierarchie zu tun hat. Sondern mit Haltung, Beziehung und der Fähigkeit, Entscheidungen zu tragen. Später im Beruf war das mein Fundament. Auch als es komplexer wurde. Auch im agilen Kontext. 💬 Wo hast du Führung gelernt, ohne es so zu nennen? 📌 Wenn dich solche Geschichten interessieren, bleib hier. --- # Ich saß im Daily. Das Team diskutierte ein technisches Problem. Und ich verstand nur Bahnhof. URL: https://monikamergele.de/insights/scrum-master-impostor-syndrome/ Datum: 22. Februar 2026 Zusammenfassung: Struggle with imposter syndrome as a Scrum Master? Learn key intervention skills for effective facilitation in tech teams without deep technical knowledge. Ich saß im Daily. Das Team diskutierte ein technisches Problem. Und ich verstand nur Bahnhof. Mein innerer Dialog: "Was mache ich hier eigentlich? Die merken doch, dass ich keine Ahnung habe." Wenn du als Scrum Master oder Agile Coach in einem Tech-Team landest... ...und zwischen Kubernetes, CI/CD-Pipeline und Legacy-Code-Diskussionen sitzt... ...dann kennst du dieses Hochstapler-Gefühl: "Ich habe das Zertifikat. Aber gehöre ich wirklich hierher?" Was mir zum Start niemand gesagt hat: Du musst die Technik nicht verstehen. Aber du musst verstehen: → Wann das Team in einer produktiven Diskussion ist → Wann sie im Kreis laufen → Wann Frustration in Schweigen umschlägt → Wann du eingreifen musst (und wie) Das sind keine technischen Skills. Das sind Facilitation- und Interventions-Skills. Und die lernt man nicht im PSM I-Kurs. Heute moderiere ich Teams mit 10+ Entwicklern. Ich verstehe immer noch nicht jeden technischen Begriff. Aber ich erkenne sofort: Wann eine Diskussion produktiv ist Wann jemand Hilfe braucht, aber nicht fragt Wann das Team in alten Mustern feststeckt Und ich habe 6 Interventionsmuster, die ich flexibel einsetze. Das macht den Unterschied zwischen: "Ich fühle mich wie ein Hochstapler" und "Ich bin eine ernstzunehmende Kraft im Team." Wenn du gerade in deinen ersten 12 Monaten steckst und dir denkst: "Ich will keine 18 Monate rumprobieren. Ich will JETZT wirksam sein." Schreib mir eine DM: "INTERVENTION" Ich schicke dir: Die 3 wichtigsten Interventionsmuster für Tech-Teams Alle Infos zu "Agil Ankommen" (3 Monate Praxis-Begleitung) --- # Ich war Führungskraft und wusste abends nicht, was ich geschafft habe URL: https://monikamergele.de/insights/fuehrungskraft-arbeitstag-erfolg/ Datum: 22. Juli 2026 Zusammenfassung: Erfahren Sie, warum sich Führung oft unsichtbar anfühlt und wie Sie Ihren Einfluss am Ende des Tages besser bewerten können. Unterschiede statt Aufgaben zählen. Ich war Führungskraft und wusste abends nicht, was ich geschafft habe Es gab Phasen, da war ich abends einfach müde. Nicht erschöpft vom Tun, sondern vom Dasein. Vom Zuhören. Vom Klären. Vom Dazwischenstehen. Ich habe den ganzen Tag mit Menschen gearbeitet. Und trotzdem das Gefühl gehabt, nichts „fertig“ gemacht zu haben. Das hat mich lange verunsichert. Bis ich verstanden habe, dass Führung selten sichtbar ist. Und Wirkung oft erst später spürbar wird. Heute frage ich mich abends etwas anderes. Nicht, was ich erledigt habe. Sondern, wo ich heute den Unterschied gemacht habe. Diese Frage hat meine Führung verändert. 💬 Was ist deine innere Messlatte für einen guten Arbeitstag? 📌 Mehr davon gibt es hier. Folge mir gern. --- # "Monika, kannst du kurz ins Meeting kommen? Das Backlog ist explodiert." URL: https://monikamergele.de/insights/scrum-master-backlog-crisis/ Datum: 8. Februar 2026 Zusammenfassung: Erfahren Sie, wie Sie als Scrum Master typische Fehler vermeiden und das Backlog-Chaos meistern. Praktische Interventionen für Tech-Teams ohne Theorie. "Monika, kannst du kurz ins Meeting kommen? Das Backlog ist explodiert." Das war mein Start als Scrum Master. Und ich hatte keine Ahnung, was ich tun sollte. Wenn du als Scrum Master frisch zertifiziert bist, aber im echten Moment zwischen Product Owner, Entwickler-Frust und Business-Druck stehst... ...dann weißt du: Die Theorie sitzt perfekt. Aber WIE du im Chaos intervenierst? Keine Ahnung. In meinen ersten Monaten habe ich drei klassische Fehler gemacht: Fehler 1: Zu viel übernommen Ich dachte, ich müsse das Backlog "retten". Resultat: Das Team hat mich machen lassen. Und ich war erschöpft. Fehler 2: Zu wenig eingegriffen Ich wollte "selbstorganisiert" fördern. Resultat: Das Team ist im Chaos versunken. Fehler 3: Falsche Fragen gestellt Ich habe Lehrbuch-Fragen gestellt: "Was ist euer Impediment?" Resultat: Schweigen. Augenrollen. Was mir gefehlt hat: Konkrete Interventionsmuster für genau diese Situationen. Nicht Theorie. Sondern: "Wenn X passiert, mache Y oder Z." Heute weiß ich: Es gibt 6 typische Krisen-Situationen in Tech-Teams. Und für jede gibt es 2-3 erprobte Interventionen. Das verkürzt Trial-and-Error von 18 Monaten auf 3 Monate. Wenn du gerade in deinen ersten 12 Monaten als Scrum Master oder Agile Coach steckst und denkst: "Ich brauche mehr als Theorie. Ich brauche Werkzeuge für JETZT." Schreib mir eine DM: "BACKLOG" Ich schicke dir: Die 3 häufigsten Backlog-Chaos-Muster (und wie du sie durchbrichst) Infos zu "Agil Ankommen" (3 Monate intensive Begleitung) --- # Letzte Woche, 3 Uhr morgens, lag ich wach. Nicht wegen meines Kleinkinds. Sondern wegen eines Retrospektiven-Desasters a… URL: https://monikamergele.de/insights/retrospektiven-desaster-scrum-master-tips/ Datum: 22. Juli 2026 Zusammenfassung: Erfahre, wie man als Scrum Master Retrospektiven-Desaster meistert mit erprobten Interventionsmustern. Tipps für Anfänger, um Schweigen zu durchbrechen. Letzte Woche, 3 Uhr morgens, lag ich wach. Nicht wegen meines Kleinkinds. Sondern wegen eines Retrospektiven-Desasters am Vortag. Wenn du als frischer Scrum Master im Team stehst, dein PSM I in der Tasche, aber im entscheidenden Moment keine Ahnung hast, WIE du intervenierst... ...dann kennst du dieses Gefühl: "Merken die, dass ich keine Ahnung habe?" So ging es mir 2018. Meine erste Retro als Scrum Master. Das Team saß da. Schwieg. Ich stellte Fragen aus dem Lehrbuch. Noch mehr Schweigen. Ich schwankte zwischen: → "Ich muss jetzt was tun!" (Panik-Modus) → "Ich sollte vielleicht einfach warten..." (Erstarrung) Was ich damals nicht wusste: Es gibt Interventionsmuster für genau solche Momente. Nicht Theorie. Sondern konkrete Werkzeuge: Wann greife ich ein? Wann halte ich aus? Wie durchbreche ich Schweigen, ohne zu dominieren? Heute, 7 Jahre später, moderiere ich diese Situationen souverän. Nicht weil ich ein Naturtalent bin. Sondern weil ich mir systematisch antrainiert habe, was im Lehrbuch fehlt: Die 6 häufigsten Krisen-Situationen in Tech-Teams. Und die passenden Interventionsmuster dazu. Wenn du gerade in deinen ersten 12 Monaten als Scrum Master oder Agile Coach steckst... ...und nicht weitere 6-18 Monate Trial-and-Error durchlaufen willst... Dann schreib mir eine DM mit dem Wort "MUSTER". Ich schicke dir: Die 3 häufigsten Interventions-Fallen (und wie du sie umgehst) Infos zu meinem 3-Monats-Programm "Agil Ankommen" Das Foto stammt übrigens aus 2018 😀 --- # Kennst du dieses leise, aber ständige Gefühl? URL: https://monikamergele.de/insights/leise-staendige-gefuehl-bewaeltigen/ Datum: 22. Juli 2026 Zusammenfassung: Erfahre, wie du mit deinem Klarheitskompass innere Leere durch eine lebendige Zukunftsvision ersetzt. Entdecke deinen Weg mit Klarheit und Freude. Kennst du dieses leise, aber ständige Gefühl? Äußerlich läuft alles: Verantwortung, Gehalt, Titel, vielleicht sogar Familie. Und trotzdem sitzt sonntags diese bleierne Schwere in der Brust. Die Woche beginnt nicht mit Vorfreude, sondern mit einem diffusen „Wofür eigentlich?“. Du hast so viel erreicht und fragst dich trotzdem: „Ist das jetzt alles? Oder gibt es da noch etwas, das wirklich meins ist?“ Viele meiner Klient:innen zwischen 30 und 50 beschreiben genau diesen Moment so: „Ich habe Angst, die nächsten 10–15 Jahre einfach nur abzuarbeiten, ohne dass es sich je wieder lebendig anfühlt.“ Genau dafür gibt es Deinen Klarheitskompass. In nur einem intensiven 2-Stunden-Termin (live in Freiburg oder online) schaffen wir gemeinsam: - Eine lebendige, dich wirklich antreibende Zukunfts-Vision für die nächsten 2–5 Jahre (danach hast du morgends wirklich Bock aufzustehen!) - Deine ehrliche innere Landkarte: Was bleibt? Was muss wirklich weg? - Mindestens drei klare Leitplanken, die dir ab sofort bei jeder großen Entscheidung Sicherheit geben Und vor allem: dieses spürbare „Ja, das ist es“-Gefühl, das die innere Leere ersetzt. Danach begleite ich dich noch 4 Wochen per Mail/WhatsApp bei den ersten Schritten und Justierungen. Preis: 380 € inkl. MwSt. Für Februar habe ich noch genau 2 Plätze frei: einen online, einen vor Ort in Freiburg. Wenn du gerade in genau diesem „Alles läuft, aber nichts fühlt sich richtig an“-Modus steckst und dir sagst: „2026 soll nicht einfach so weiterlaufen wie 2025“… … dann schreib mir jetzt einfach „Klarheit“ in die Kommentare oder per DM. Ich schicke dir dann die Vorbereitungsfragen und wir schauen, ob es passt. Kein Druck. Nur Klarheit. #PersönlicheEntwicklung #KarriereKlarheit #Lebensvision #Führungskräfte #Selbstständig --- # Ich habe mich 2025 selbst verloren. URL: https://monikamergele.de/insights/2025-selbst-verloren-erkenntnisse/ Datum: 22. Juli 2026 Zusammenfassung: Erfahren Sie, wie mich die Erschöpfung 2025 einholte und welche Entscheidungen ich für Wachstum und Klarheit im Jahr 2026 treffe. Ein Weg zur Selbstfindung. Ich habe mich 2025 selbst verloren. Und ehrlich gesagt, fällt es mir schwer, das zuzugeben. Ich, die seit 20 Jahren Yoga macht. Die systemische Coach ist. Die anderen Menschen dabei hilft, ihre Klarheit zu finden. Ich bin letztes Jahr in eine Abwärtsspirale gerutscht. Nicht dramatisch. Nicht laut. Sondern leise. Schleichend. So fing es an: Kleinkind. Wenig Schlaf. Viel zu wenig Schlaf. Monatelang. Ich dachte: "Wird schon. Ich hab doch meine Routinen. Ich mach doch Yoga. Ich meditiere doch." Aber zwischen Kita-Krankheitstagen, Kundenbetreuung und dem ganzen Leben, das einfach so passiert, ist mir etwas weggerutscht: Ich selbst. Ich war für alle da. Nur nicht für mich. Klar, ich habe weiter meditiert. Klar, ich habe Yoga gemacht. Aber es war zu wenig. Zu wenig Zeit für meine Gedanken. Zu wenig Raum für mich. Und dann, zwischen Weihnachten und Neujahr, hat es richtig reingekickt. Diese tiefe Erschöpfung. Dieses K.O.-sein. Was ich daraus gelernt habe? Dass selbst die beste Mindset-Arbeit, die etabliertesten Routinen, die jahrelange Praxis... dass das alles wegbrechen kann. Und dass das okay ist. Weil: Jetzt, wo ich es sehe, kann ich was ändern. Mein Wort für 2026: EXPANSION Weite. Ausdehnung. Wachsen. Wenn ich dieses Wort ausspreche, gehen meine Schultern nach hinten unten. Ich atme tief ein. Mein Körper wird weit. Das ist nicht nur ein schönes Gefühl. Das ist eine Entscheidung. Hunderte kleine Entscheidungen jeden Tag: → Lege ich mich nochmal auf die Yoga-Rolle oder bleib ich auf dem Sofa? → Nehme ich diese Podcast-Folge auf oder verschiebe ich wieder? → Gehe ich raus und erzähle von meiner Arbeit oder warte ich ab? Jede dieser Entscheidungen bringt mich entweder zur Weite oder zurück ins Enge. 2026 ist das Jahr, in dem ich wieder agiere. Rausgehe. Mich zeige. Ein neues Kapitel aufschlage. Die ganze Geschichte inklusive der konkreten Schritte, die ich jetzt gehe erzähle ich in der neuen Folge meines Podcasts "Hand über Herz". Die verlinke ich direkt hier drunter. Und du? Hast du dich auch ein bisschen verloren im letzten Jahr? Weißt du noch, wer du eigentlich bist, wenn gerade keiner was von dir will? Falls du gerade an diesem Punkt stehst und dir Klarheit wünschst habe ich etwas für dich: Mein "Klarheitskompass": 2 intensive Stunden, in denen wir gemeinsam deine Ausrichtung für die nächsten 2-5 Jahre entwickeln. Kein diffuses "Irgendwas muss sich ändern" mehr. Sondern echte Klarheit. Spürbare Weite. Konkrete nächste Schritte. Interesse? Schreib mir eine DM und ich schicke dir alle Infos.